Béléma
Zwischen Genf und Chamonix, wo die Alpen noch nach Wildnis riechen und der Mont Blanc am Horizont thront, liegt eines der aufregendsten Weingüter Frankreichs – und kaum jemand kennt es.
Yann Pernuit ist kein Quereinsteiger. Er studierte in Beaune, arbeitete jahrelang biodynamisch im Château de Mérande und wurde schließlich die rechte Hand von Dominique Belluard – der Mann, der Savoyen weinmäßig auf die Landkarte gesetzt hat. Als sein Mentor und Freund starb, übernahm Yann 2019 das Erbe und gründete Les Vins de Belema.
Béléma
Was ihn antreibt? Eine Rebsorte, die fast niemand kennt: Gringet. Weltweit auf gerade einmal 22 Hektar angebaut, ausschließlich in Ayze zu Hause – und in Yanns Händen von atemberaubender Ausdruckskraft. Dazu kommen Altesse, Jacquère, Mondeuse und Étraire de la Dhuy: das autochthone Savoyen-Sortiment, wie aus einem anderen Jahrhundert.
Die Weinberge wachsen auf Moränenböden, Kalkstein und eisenhaltigem Lehm – ein alpines Terroir mit echtem Charakter. Im Weinberg arbeitet Yann biodynamisch, im Keller hält er sich so weit wie möglich raus: Amphoren, Betoneier, kaum Schwefel. Die Weine schmecken genau so: mineralisch, lebendig, unverfälscht.
2025 wurde Yann im großen Weinführer der Revue du Vin de France als einer von 14 Winzern gelistet, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Wir bei Les Amis du Vin sagen: unbedingt – solange die Allokationen noch da sind.
Was ihn antreibt? Eine Rebsorte, die fast niemand kennt: Gringet. Weltweit auf gerade einmal 22 Hektar angebaut, ausschließlich in Ayze zu Hause – und in Yanns Händen von atemberaubender Ausdruckskraft. Dazu kommen Altesse, Jacquère, Mondeuse und Étraire de la Dhuy: das autochthone Savoyen-Sortiment, wie aus einem anderen Jahrhundert.
Die Weinberge wachsen auf Moränenböden, Kalkstein und eisenhaltigem Lehm – ein alpines Terroir mit echtem Charakter. Im Weinberg arbeitet Yann biodynamisch, im Keller hält er sich so weit wie möglich raus: Amphoren, Betoneier, kaum Schwefel. Die Weine schmecken genau so: mineralisch, lebendig, unverfälscht.
2025 wurde Yann im großen Weinführer der Revue du Vin de France als einer von 14 Winzern gelistet, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Wir bei Les Amis du Vin sagen: unbedingt – solange die Allokationen noch da sind.



