Chevassu-Fassenet

Das Jura ist Frankreichs wildestes, eigensinniges Weinbaugebiet – und Marie-Pierre Chevassu-Fassenet passt perfekt dazu. Aufgewachsen auf dem Familienhof Les Granges-Bernard, einem alten Anwesen hinter dem Dorf Ménétru-le-Vignoble, zwischen Weiden, Wäldern und Milchkühen, hat sie das Winzerhandwerk buchstäblich mit der Muttermilch aufgesogen: Mutter aus einer Winzerfamilie, Vater Rinderzüchter und Käsebauer.

Chevassu-Fassenet

Trotzdem – oder gerade deshalb – wollte sie die Welt sehen. Sie studierte Weinbau in Beaune, schloss ihr Önologiestudium in Dijon ab und sammelte Erfahrungen in Neuseeland, Châteauneuf-du-Pape und der Champagne. Wer so weit reist und am Ende bewusst dorthin zurückkehrt, wo alles begann, hat etwas verstanden. 2008 übernahm sie das Gut von ihrem Vater – seither trägt jede Flasche ihren Namen.

Auf rund 5 Hektar, teils innerhalb der legendären AOC Château-Chalon, einer der anspruchsvollsten und angesehensten Appellationen des Jura, betreut sie alte Rebstöcke auf blauem Liasschiefer und Bajocian-Kalkstein – Böden, die den Weinen ihre unverwechselbare Mineralität schenken. Im Weinberg kein Dünger, keine Insektizide, nur Schwefel und Kupfer zum Rebschutz. Im Keller spontane Gärung, alte Eichenholzfässer, vom großen Foudre bis zur traditionellen jurassischen Feuillette.

An der Philosophie ihres Vaters hat Marie-Pierre kaum etwas geändert. Warum auch? Das Ergebnis sind Weine, die man so nirgendwo sonst findet – handwerklich präzise, tief verwurzelt im Terroir und durch und durch Jura. 

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  1. Domaine Chevassu-Fassenet Chardonnay 2021
    Weiß  | Frankreich  | Jura
    20,90 €
    27,87 €/1l
    inkl. MwSt. | zzgl. Versand
    0,75l | 27,87 €/1l
  2. Domaine Chevassu-Fassenet Chardonnay 2022
    Weiß  | Frankreich  | Jura
    20,90 €
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Trotzdem – oder gerade deshalb – wollte sie die Welt sehen. Sie studierte Weinbau in Beaune, schloss ihr Önologiestudium in Dijon ab und sammelte Erfahrungen in Neuseeland, Châteauneuf-du-Pape und der Champagne. Wer so weit reist und am Ende bewusst dorthin zurückkehrt, wo alles begann, hat etwas verstanden. 2008 übernahm sie das Gut von ihrem Vater – seither trägt jede Flasche ihren Namen.

Auf rund 5 Hektar, teils innerhalb der legendären AOC Château-Chalon, einer der anspruchsvollsten und angesehensten Appellationen des Jura, betreut sie alte Rebstöcke auf blauem Liasschiefer und Bajocian-Kalkstein – Böden, die den Weinen ihre unverwechselbare Mineralität schenken. Im Weinberg kein Dünger, keine Insektizide, nur Schwefel und Kupfer zum Rebschutz. Im Keller spontane Gärung, alte Eichenholzfässer, vom großen Foudre bis zur traditionellen jurassischen Feuillette.

An der Philosophie ihres Vaters hat Marie-Pierre kaum etwas geändert. Warum auch? Das Ergebnis sind Weine, die man so nirgendwo sonst findet – handwerklich präzise, tief verwurzelt im Terroir und durch und durch Jura. 

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